Johannes 1 : 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.

Joh 1,14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

 

Auch in der Offenbarung finden wir einen Hinweis auf Jesus Christus als das Wort Gottes :

Offenbarung 19 : 11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit. 12 Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst. 13 Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes". 14 Und ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand. 15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen. 16 Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren.

 

Das Wort Gottes hat gewaltige Kraft :   

Jeremia 23,29 : Ist mein Wort nicht wie Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

Jesaja 55,11 : also soll das Wort, so aus meinem Munde geht, auch sein. Es soll nicht wieder zu mir leer kommen, sondern tun, was mir gefällt, und soll ihm gelingen, dazu ich's sende.

Hebräer 4,12 : Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert, und dringt durch, bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

 

Das Wort Gottes schafft Leben und Glauben :   

Römer 10,17 : So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.

Epheser 6,17 : und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.

1.Petrus 1,23 : als die da wiedergeboren sind, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da ewig bleibt.

Römer 1,16 : Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen. 17 Sintemal darin offenbart wird die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird seines Glaubens leben."

Lukas 4,4 : Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht allein vom Brot, sondern von einem jeglichen Wort Gottes."

Johannes 5,39 Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeuget;

Johannes 8,51 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich.

Johannes 7,38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen.

Apostelgeschichte 13,48 : Da es aber die Heiden hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des HERRN und wurden gläubig, wie viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.

 

Warnung vor Irrlehre und Verfälschung des Wortes :   

Offenbarung 22 : 18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand hinzufügt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und so jemand davon tut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist.

 

Jeremia 8,8-9 : Wie mögt ihr doch sagen: "Wir wissen, was recht ist, und haben die heilige Schrift vor uns"? Ist's doch eitel Lüge, was die Schriftgelehrten setzen. Darum müssen solche Lehrer zu Schanden, erschreckt und gefangen werden; denn was können sie Gutes lehren, weil sie des HERRN Wort verwerfen?

Jesaja 48,18 : O daß du auf meine Gebote merktest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom, und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen;

Johannes 17,17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.

Matthäus 24,35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

2.Petrus 1,19-21 : Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr für das Erste wissen, daß keine Weissagung in der Schrift geschieht aus eigener Auslegung. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist.

2.Timotheus 3,15-16 : Und weil du von Kind auf die heilige Schrift weißt, kann dich dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum. Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit,

1.Thessalonicher 2,13 : Darum danken auch wir ohne Unterlaß Gott, daß ihr, da ihr empfinget von uns das Wort göttlicher Predigt, es aufnahmt nicht als Menschenwort, sondern, wie es denn wahrhaftig ist, als Gottes Wort, welcher auch wirkt in euch, die ihr glaubet.

Galater 1,11 : Ich tue euch aber kund, liebe Brüder, daß das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht menschlich ist.

4.Mose 22,18 : Bileam antwortete und sprach zu den Dienern Balaks: Wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des HERRN, meines Gottes, Kleines oder Großes zu tun.

Lukas 11,28 : selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

Apostelgeschichte 6,2 : Da riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es taugt nicht, daß wir das Wort Gottes unterlassen und zu Tische dienen.

 

 

Ich war zuvor ein Lästerer ... ; aber mir ist Barmherzigkeit zuteil geworden, weil ich es unwissend im Unglauben tat. ... Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.                     1. Timotheus 1,13.15

 

Ein früherer Skeptiker erzählt, wie er vom Atheismus zum biblischen Glauben gefunden hat: ,

 

"Ich glaubte weder an Gott noch an die Bibel, noch an die Echtheit christlicher Erfahrung überhaupt. Für mich war, Bekehrung' nur eine fromme Selbsttäuschung christlicher Fanatiker. Durch das Lesen bibelkritischer Schriften wurde ich in meiner Ansicht bestärkt, dass der Tod nur ein ewiger Schlaf sei und dass es weder Himmel noch Hölle gebe.

 

Doch im Lauf der Jahre kamen mir gelegentlich Zweifel, die immer,  störender wurden. Was wird aus dir, wenn diese Erfahrungen doch wahr wären?, fragte ich mich. Schließlich nahm ich mir vor, das Christentum anhand der Aussagen der Bibel zu prüfen. Wenn irgendetwas daran wäre, musste ich es finden; wenn nicht, würde nie mehr ein Zweifel meine Ruhe stören können.

 

Eines Sonntags, als ich allein war, kniete ich nieder und betete etwa wie folgt: 0 Gott, wenn es Dich gibt, höre mich! Wenn es einen Himmel und eine Hölle gibt, zeige es mir! Wenn die Bibel wahr ist, offenbare es mir und erleuchte mich!' Dann begann ich, die Bibel zu lesen, zunächst das Neue Testament. Kapitel für Kapitel studierte ich mit äußerster Aufmerksamkeit. Je weiter ich las, desto unausweichlicher wurde der Eindruck: Es ist alles wahr   ich bin ein verlorener Sünder!'

 

Nur eine Woche, nachdem ich begann, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, nahm ich den Herrn Jesus als meinen Erretter an. Tiefe Freude und Dank gegen meinen Heiland erfüllten mich!"

 

 

 

 

Die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden.                                                                                            Johannes3,19.20

 

"Ich habe schon versucht, die Bibel zu lesen, aber ich verstehe darin nichts", antwortete ein Handelsvertreter einem gläubigen Nachbarn, der mit ihm über das Evangelium sprach. "Und was verstehen Sie darin nicht?" ‑ "Einfach alles; es ist ein unverständliches Buch!" ‑ "Wirklich?", erwiderte sein Gesprächspartner. "Wollen Sie, dass wir eine Stelle suchen, die leicht zu verstehen ist?"

 

Er blätterte in seiner Bibel, und ohne ein Wort zu sagen, zeigte er mit dem Finger auf die Stelle: "Du sollst nicht ehebrechen" (2. Mose 20,14).

Der andere schwieg. Er war bekannt für seine "Seitensprünge", aus denen er auch keinen Hehl machte.

 

Die meisten von denen, die die Schwierigkeiten der Bibel als Ausrede dafür vorbringen, dass sie sie nicht lesen, fürchten in Wirklichkeit das sittliche Licht, das auf ihr Leben fällt. Die Bibel, ein dunkles Buch? Nein, sie ist eher zu hell; man meidet sie, um sich nicht schuldig fühlen zu müssen. "Die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht." Und warum? Weil "ihre Werke böse waren". Das war schon so bei dem ersten Menschen im Garten Eden: Sobald er gesündigt hatte, floh er aus der Nähe Gottes und verbarg seine moralische Nacktheit.

 

Wenn man einen dicken ‑Stein aufhebt, nimmt man darunter oft ein Gewimmel von Kleintieren wahr, die in der Dunkelheit lebten. Eine Minute später sind alle verschwunden; sie haben sich ein neues Versteck gesucht. So ähnlich verhält sich auch das schlechte Gewissen des Menschen. Darum ist ein offenes Sündenbekenntnis der einzige Weg zurück zu Gott.

 

 

 

 

 


   

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