Wahrheit kostet ihren Preis

Vor etwa 450 Jahren zahlten die reformatorisch eingestellten Gläubigen in Europa einen hohen Preis für ein Glaubensleben, das nicht mehr unter der Knechtschaft Roms stehen sollte, sondern einzig an das Wort gebunden war. Viele wurden wegen ihrer Hingabe an die Wahrheit der Heiligen Schrift verfolgt und sogar auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Königin Maria I. von England, die auch die Blutige genannt wird, versuchte, in ihrem Land den Katholizismus wieder als Staatsreligion zu etablieren. Während ihrer Herrschaft ließ sie fast dreihundert Gläubige verbrennen, weil sie die Lehren Roms ablehnten. Foxe's "Book of Martyrs" beschreibt die Aufrichtigkeit und Hingabe der englischen Geistlichen, die dem Versuch widerstanden, England mit Gewalt wieder unter die Irrlehren der katholischen Kirche zu bringen.

Wir als Gläubige sind heute die Erben dieser mutigen Kämpfer. Wir genießen die Freiheit, die sie für uns errungen haben.

Seit einiger Zeit nun erleben wir einen zunehmenden Trend, der protestantische Gläubige dazu bringt, mit den religiösen Institutionen Gemeinschaft zu suchen, die einst vielen Gläubigen den Tod brachten und deren Glaubenpositionen nachweislich heute noch die Gleichen sind. Wer das bezweifelt, und das tun manche, die von ihren übersteigerten Wünschen nach Einheit bewegt sind, sollte sich einmal mit dem aktuellen Katholischen Katechismus beschäftigen, der die heute gültigen und verbindlichen Lehren der katholischen Kirche vorstellt. Ganz gleich, ob Fegefeuer, Ablass, Anrufung von Maria oder die Unfehlbarkeit des Papstes, ob die angebliche Sündlosigkeit der Geburt Marias oder die Gleichrangigkeit der Tradition mit der Heiligen Schrift, die unendliche Wiederholung des Opfers Christi in der Eucharistie, all diese Punkte, gegen die die Protestanten in der Reformation protestiert hatten, sind immer noch das verbindliche Glaubensgut der katholischen Kirche. Das befreiende Evangelium wird durch solche menschlichen Erfindungen nicht nur verwässert, sondern völlig umgedreht und außer Kraft gesetzt.

Wissen wir heute überhaupt, dass damals viele Geistliche in England unter der Königin Maria I auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, weil sie sich weigerten, der Lehre Roms zuzustimmen, dass beim Abendmahl durch die Vollmacht des Priesters Brot und Wein buchstäblich in das Blut und den Leib Christi verwandelt werden? Können wir heute noch nachvollziehen, warum eine solche Lehre so verhängnisvoll ist, dass man sich lieber verbrennen lässt als ihr zuzustimmen? Die Reformatoren wussten, wenn das Opfer Christi nicht ein für alle Mal ausreichend ist, wird der Glaube zu einem nie endenden Versuch, durch Werke die Gnade Gotte zu erreichen. Das Evangelium wäre nicht mehr die frohmachende Botschaft. Was für einen hohen Stellenwert hatte doch die Wahrheit damals für diese tapferen Männer und Frauen!

Wissen eigentlich unsere evangelikalen / charismatischen Leiter, die sich auf verschiedenen Ebenen mit Katholiken treffen, dass ihre Gesprächspartner ihnen rundweg jede Berechtigung zum Dienst am Wort absprechen? Im Katholischen Katechismus heißt es wörtlich in Abschnitt 100:

"Die Aufgabe, das Wort Gottes verbindlich auszulegen, wurde einzig dem Lehramt der Kirche, dem Papst und den in Gemeinschaft mit ihm stehenden Bischöfen anvertraut."

Was soll denn ein Treffen unter solchen Voraussetzungen bringen? Hat nicht ein Festhalten an diesem Absolutheitssanspruch schon jedes echte Gespräch zunichte gemacht? Wozu will man da noch Gemeinsamkeiten der Pfingsterfahrung herausfinden? Die katholischen Vertreter sind klug genug, ihre wirklichen Überzeugungen nicht offen auf den Tisch zu legen. Und die protestantischen Vertreter kennen entweder diese verbindlichen Glaubensaussagen nicht oder wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen.

Grundsätzlich ist gegen ein Treffen mit katholischen Menschen ja nichts einzuwenden. Paulus hat sich auch mit den Philosophen Athens getroffen. Man kann sich auch z.B. mit Moslems treffen und wird so sicher dazu beitragen, Vorurteile und Befürchtungen abzubauen, alle Moslems seien gewaltbereite Islamisten. Aber wer sich zum Ziel setzt, Religionen in Einheit zu bringen oder die Einheit mit Katholiken zu suchen, um damit ein glaubwürdigeres Zeugnis des Glaubens gegenüber der Welt zu erreichen, übersieht ganz wichtige Tatsachen. Man kann nicht zusammenbringen, was nicht zusammen gehört. Was ein Nachfolger des Herrn ist und welchen Anspruch der Herr selbst an ihn stellt, sind keine nebensächlichen Fragen des persönlichen Frömmigskeitsstils, sondern Fragen, mit denen der Glaube steht oder fällt.

Wenn man solche Begegnung mit Katholiken nutzen würde, um irregeleitete Gläubige zu warnen und ihnen zu zeigen, dass ihre Lehren dem Maßstab von apostolischer Lehre nicht entsprechen, wäre ein solches Treffen sinnvoll, ganz gleich wie die Reaktion der Katholiken ausfallen würde. Aber bringen unsere protestantischen Geschwister ihnen wirklich eine Botschaft wie Paulus es tat, wenn es um ein verzerrtes Evangelium ging?

Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren. Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht! Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht! Denn rede ich jetzt Menschen zuliebe oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht. Ich tue euch aber kund, Brüder, dass das von mir verkündigte Evangelium nicht von menschlicher Art ist. Gal 1,6-11

"Natürlich wird man den katholischen Gläubigen eine solche Warnung nicht bringen!" So höre ich im Geist viele mit Entrüstung entgegnen. Solch ein Wort wie das von Paulus wäre ja beleidigend. Genau das ist der Punkt. Mit selbstsicherer Selbstverständlichkeit werden solche polarisierenden Kommentare und Standpunkte heute peinlichst vermieden. "Man beleidigt doch niemanden, und schon gar nicht vorsätzlich! Wir sollen doch in Liebe miteinander umgehen!"

Die Schlussfolgerung aus solcher Gesinnung wäre aber doch, dass Paulus diese Worte nicht aus dem Heiligen Geist geschrieben hat und dass wir ihn hierin nicht nachahmen sollen. Die Ablehnung der Fluchworte des Paulus bedeuten nicht weniger, als der Anspruch, dass wir heute mehr Liebe haben als der Apostel Paulus oder als der Herr selbst. Und dass deren Einstellung und Verhalten verkehrt, lieblos und deshalb sündig wären! Wenn wir aber glauben, dass unser Herr wirklich sündlos lebte, das perfekte Abbild des Vaters und die wahre Liebe in Person war und ist, dann fordert dieser Glauben von uns Konsequenzen. Dann sind solche Reden von Liebe, die das Gegenteil der Liebe Gottes sind, gefährliche menschliche Erfindungen, vor denen wir uns in Acht nehmen müssen. Eine Liebe ohne Wahrheit ist nicht die Liebe Gottes! Wenn Paulus Recht hatte und sein Evangelium tatsächlich nicht menschlicher Art war, dürfen wir bei Verdrehungen des Evangeliums nicht schweigen.

Statt dass einige prominente geistliche Leiter der evangelikalen/geisterfüllten Christenheit Warnungen vor gefährlichen Entstellungen des Evangeliums gegenüber den katholischen Würdenträgern vorbringen, hören wir mit Erstaunen, dass sie mit ihnen Bündnisse der gegenseitigen Liebe schließen. Um uns das zu verkaufen, bringt man interessante Formulierungen unter das Volk Gottes, die sehr liebevoll klingen, aber bei genauerem Hinsehen genau das Gegenteil sind. "Versöhnte Vielfalt" ist solch ein irreführender Begriff. Wer möchte schon nicht gerne versöhnt mit seinen Glaubensgeschwistern leben. Nun aber wird der Begriff "Versöhnung", bei dem es immer um persönliche Beziehung geht, verknüpft mit dem Begriff "Vielfalt". Dahinter steht die Idee, dass es verschiedene Frömmigkeitsstile gibt, die alle gleichwertig nebeneinander stehen dürfen. Wer das akzeptiert, lässt den anderen und seine Überzeugungen stehen und lebt eben in der "versöhnten Vielfalt" und hat nicht mehr das Verlangen, auf seiner Sicht der Wahrheit zu beharren. So komme dann Frieden und Einheit zustande.                                                                                                             Aber diese Art von Einheit bringt eine Verwirrung mit sich, die alles Bemühen um gemeinsame Evangelisation, um die es bei der Einheit ja angeblich gehen soll, zunichte macht. Wenn man nämlich in dieser Einheit lebt und die Sichtweise des Anderen stehen lässt, stehen wir möglicherweise plötzlich Hand in Hand zusammen mit Menschen, die gar nicht von Neuem geboren sind. Sie glauben nämlich, dass die Babybesprenkelung Menschen zu Kindern Gottes macht, oder, noch schlimmer, dass sowieso schon alle Menschen von Natur aus Kinder Gottes sind. So wird die Trennlinie zwischen Welt und Reich Gottes verwischt. Wenn sich neubekehrte Christen dann mit überredenden, viel versprechenden Worten zu einer Lebensweihe an einen Geist mit Namen Maria verführen lassen, stehen wir machtlos daneben, weil wir ja mit den katholischen Brüdern in versöhnter Vielfalt leben und einander versprochen haben, die Glaubensposition des anderen zu achten und nicht in Frage zu stellen.

Die Fragen, wie die Gotteskindschaft zustande kommt, oder ob es akzeptabel ist, einen anderen Namen außer Jesus anzurufen und ihm sein Leben zu weihen, sind eben keine Randfragen des persönlichen Geschmacks und Frömmigkeitsstils, sondern betreffen in zentraler Weise die Botschaft des Evangeliums. Und diese Botschaft Gottes an die Menschen darf von niemanden, keinem Menschen und keiner Kirche verändert werden. Der Gott der Liebe droht denen, die sich dazu erdreisten, mit schrecklicher Strafe. (Siehe die oben zitierten Worte unseres Vorbildes Paulus!)

Eine christliche Zeitschrift bringt folgende Überschrift: "Feindbilder und Verdächtigungen weichen gegenseitiger Achtung". Da möchte man doch spontan "Halleluja!" rufen. Ist doch immer gut, wenn Feindbilder und Verdächtigungen weichen, denn der Friede kann sich nicht ausbreiten, solange man einander verdächtigt. Aber bei genauerem Hinsehen werden wieder Begriffe geschickt kombiniert. "Gegenseitige Achtung" spricht von der Beziehungsebene. Klammheimlich wird suggeriert, wer die Katholiken verdächtigt, verkehrte Lehre zu haben, der achte sie eben nicht und sehe in ihnen Feinde. Die Konsequenz aus diesem Denken ist also, wahre Liebe und Achtung kritisiert nicht die Lehre des anderen, sondern lässt sie stehen, als genau so gültig und richtig wie die eigenen Ansichten.

Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, dass die Apostel so nicht gedacht und gehandelt hatten. Paulus hat verkehrte Lehren bezeichnet, manchmal auch deren Vertreter mit Namen genannt und vor ihnen gewarnt. Zur Zeit des Neuen Testamentes gab es einen Unterschied zwischen echten und falschen Aposteln. Und mindestens eine Gemeinde war imstande, diesen Unterschied zu erkennen. Sie war nicht bereit, "um der Einheit willen" diese falschen Apostel anzuerkennen.

Paulus warnte vor der Verkündigung eines anderen Jesus und eines anderen Evangeliums, weil nach seiner Sicht derjenige, der diesen "Dienst" annimmt, einen anderen Geist als den Heiligen Geist empfängt. (2.Kor 11,3-4) Sehen wir das heute auch noch so?

Vielleicht sagt so mancher Nachfolger des Herrn: "Mich gehen diese Dinge nichts an. Und was meine Leiter da tun, ist nicht meine Sache." Dieser beschriebene Trend zur Vermischung wird weiter zunehmen und es wird zur Ausgrenzung und Verfolgung derer kommen, die an der Wahrheit festhalten wollen und diesen Weg der falschen Einheit nicht mitgehen können. Deshalb gehen solche Dinge jeden Nachfolger Christi an. Heute müssen wir uns vorbereiten. Die Warnung ist stark: Die antichristliche Verführung wird diejenigen treffen , welche die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben.

 ...und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft; ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Errettung nicht angenommen haben. Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit. 2.Th 2,8-12

Hier möchte ich ein paar wichtige Fragen vorschlagen, die wir auf der Grundlage der Heiligen Schrift beantworten müssen, um der jetzt hereinbrechenden religiösen Verwirrung zu widerstehen:

· Gelten die teuer erkauften Grundsätze der Reformation (Allein die Schrift! Kein erneutes Opfer Christi beim Abendmahl!) noch?

· Wen bezeichnet die Schrift als Christ?

· Was ist Liebe? Einheit?

Der Herr fordert die lauen Gläubigen von Laodizea auf, Augensalbe zu kaufen, damit sie ihren wahren Zustand erkennen können. Veränderung kann immer erst dann beginnen, wenn wir den momentanen Zustand als verkehrt erkennen. Die Sehfähigkeit, die Jesus uns schenkt, kostet einen Preis. Es gibt sie nicht umsonst. Wer den Weg aus frommer Anpassung und blindem Mitläufertum zu finden sucht, wird sich bald mit Leid konfrontiert sehen. Wer Wahrheit als Wahrheit bezeichnet, wird nicht das Gegenteil von Wahrheit, die Lüge, ebenfalls gutheißen können. So wird er sich schnell den Vorwurf der Lieblosigkeit und Intoleranz anhören müssen und die Ausgrenzung im Namen von "Liebe und Einheit" erleiden müssen.

Jesus machte es ganz deutlich, dass wahrer Glaube ein Ding der Unmöglichkeit ist, solange wir noch die Ehre von Menschen suchen. (Joh 5,44) Wenn wir nicht die Befreiung von Menschengefälligkeit, die ja nichts anderes ist als Menschenfurcht, suchen, sind wir schon automatisch für einen Weg des Kompromisses festgelegt. Von den geistlichen Leitern zur Zeit Jesus heißt es:

Dennoch aber glaubten auch von den Obersten viele an ihn; doch wegen der Pharisäer bekannten sie ihn nicht, damit sie nicht aus der Synagoge ausgeschlossen würden; Joh 12,42

Diese Menschen glaubten an Jesus, aber auf ihre Art, nicht wie Jesus es gelehrt hatte. Wer Ihm nachfolgen wollte, musste alles aufgeben. So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. (Luk 14,33). Wer sich damals gesagt hatte, ich will an Jesus glauben, aber es darf auf keinen Fall passieren, dass ich aus der Synagoge ausgeschlossen werde, hatte sich schon zu einem Kompromiss entschieden. Er musste sich mit einem salzlosen, wirkungslosen Glaubensleben zufrieden geben. Genau so ist es heute. Wer sich entschieden hat, unbedingt von denen anerkannt zu werden, die das Wort Gottes verachten und mit Füßen treten, wird selbst auch nur mit Kompromissen überleben können. Das sehen wir nur zu deutlich an evangelikalen Ausbildungsstätten, die ihren Studenten unbedingt staatlich anerkannte Abschlüsse anbieten wollen. Der Preis, den der Staat dafür verlangt, ist die Aufgabe einer Klarheit, welche die Welt in ihrer Feindschaft gegen Gott bloßstellt.

Wahre Diener des Herrn machen Menschengefälligkeit zu ihrem Feind und suchen die Hilfe des Erlösers, der uns von unseren Feinden errettet. Jetzt ist die Zeit der Vorbereitung! Jetzt ist die Zeit, die Erlösung von Golgatha in diesem wichtigen Bereich unseres Herzens zu suchen. Ein Herz, das nicht mehr Menschen, sondern stattdessen den Herrn fürchtet, ist wesentlicher Teil unserer Erlösung.

Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen schließen, dass ich mich nicht von ihnen abwende, ihnen Gutes zu tun. Und ich werde meine Furcht in ihr Herz legen, damit sie nicht von mir abweichen. Jer 32,40

Unsere Erlösung muss in allen Anteilen erkannt, geglaubt und begehrt werden. Darum will der Herr uns ermutigen, diesen wichtigen Segen für ein fruchtbringendes Leben als Christ zu suchen und dann andere da hinein zu führen.

Gebetsanliegen:

· Geöffnete Augen für diejenigen, die meinen, dieser oben beschriebene Trend zur Einheit sei

ein Segen Gottes

· Zunahme von Liebe und Mut zur Wahrheit

· Reinigung des Volkes Gottes von aller Vermischung

 

Ó Hartwig Henkel, Hand in Hand Januar 2007


   

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